Laserpeeling – moderne Hautverjüngung
Das Laserpeeling ist eine Behandlungsform, die in der Ästhetischen Chirurgie in vielen verschiedenen Gebieten zum Einsatz kommt. Man verwendet diese Methode unter anderem zur Hautverjüngung durch die Entfernung kleiner Falten, zum Beispiel Krähenfüße, aber auch zur Behandlung von störenden Feuermalen (Muttermalen), Pigmentstörungen und Aknenarben.
Ein weiteres Einsatzgebiet des Laserpeelings ist die Entfernung von unerwünschten Tätowierungen.
Am häufigsten erfolgt das Laserpeeling mit einem Computer gesteuerten CO2-Laser. Am Computer lassen sich, je nach Lokalisation und Größe der zu behandelnden Stelle, die notwendige Energie und die Impulsrate einstellen. So ist es möglich, sehr präzise und formgenau die oberste Hautschicht in Bruchteilen von Millimetern unter Sicht abzutragen. Der CO2-Laser wird dabei an die entsprechende Stelle angesetzt und sendet einen fotothermischen Reiz, der die Kollagenfasern der Haut verdampft. Die Neubildung von Kollagen wird angeregt, sodass die Haut nicht nur geglättet sondern auch gestrafft wird.
Die Behandlung kleinerer Hautareale erfolgt in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch kann der Patient auch in einen Dämmerschlaf versetzt werden. Bei größeren Eingriffen kann eine Vollnarkose sowie ein anschließender Klinikaufenthalt über einige Tage erforderlich sein. Eine Behandlung dauert ca. ein bis anderthalb Stunden. Nach dem CO2-Laserpeeling wird die Wunde mit einer Folie oder einer Salbe abgedeckt. Die Haut wird für fünf bis acht Tage mehr oder weniger stark gerötet sein.
Laserpeeling – Für glatte Haut und ebenmäßigen Teint
Bei der Laserbehandlung arbeitet der Operateur mit gepulstem Laserlicht, welches die obere Hautschicht durchdringt und die Farbstoffe der Tätowierung in den meisten Fällen auflösen kann. Kleinere Pigmentpartikel werden vom Körper abgebaut. Meist sind mehrere Sitzungen erforderlich.
Es ist ein jahrtausende altes Klischee, denn schon die alten Ägypter wussten, dass Schönheit, Erfolg und Macht untrennbar mit einander verbunden sind. Doch irgendetwas muss doch dran sein, denn weltweit genießen schöne Menschen den Ruf intelligenter, kompetenter und sympathischer zu sein. Wenn man sich selbst im Spiegel betrachtet und so langsam kleine Fältchen entdeckt, die sich nach und nach um Augen, Nase und Mund ausbreiten, kommt einem vielleicht der Gedanke, was man tun könnte, damit die Haut im Gesicht wieder gesünder, frischer und auch etwas jünger aussieht.
Ein Laserpeeling bietet die Möglichkeiten zur Hautverjüngung durch die Entfernung kleiner Falten, zum Beispiel Krähenfüße, aber auch zur Behandlung von störenden Feuermalen (Muttermalen), Pigmentstörungen und Aknenarben. Eine Behandlung dauert ca. ein bis anderthalb Stunden. Nach dem CO2-Laserpeeling wird die Wunde mit einer Folie oder einer Salbe abgedeckt. Die Haut wird für fünf bis acht Tage mehr oder weniger stark gerötet sein. Die Neubildung der Haut dauert 8 bis 12 Tage, direktes Sonnenlicht sollte für ca. 3 bis 5 Monate gemieden werden. Die komplette Straffung der Haut kann bis zu einem halben Jahr dauern.
Ein Laserpeeling hält mehrere Jahre und kann beliebig oft wiederholt werden, Aussehen und Mimik verändern sich dadurch nicht.